Bergedorf bezeichnet sowohl einen Stadtteil als auch einen ganzen Bezirk von Hamburg. Der Stadtteil gilt als das kulturelle sowie infrastrukturelle Zentrum des Bezirks. Er liegt im Süd-Osten der Hanse- und Freien Stadt. Durch den Stadtteil fließt die Bille. Des Weiteren liegt der Ortsteil am Elbe-Urstromtal. Der gleichnamige Bezirk ist der Süd-Östlichste der Stadt Hamburg. Zu ihm gehören die Viertel Lohbrügge, Marschlande und die Vierlande. Wohnen in Bergedorf bedeutet unter anderem, sich über weiträumige Grünflächen freuen zu können. Hier gibt es die umfangreichsten Grün- und Ackerflächen von allen Hamburger Bezirken. Sowohl das Stadtleben als auch die landschaftliche Vielfalt macht das Wohnen in Bergedorf attraktiv. So findet man in dem Stadtteil beispielsweise das Bergedorfer Gehölz – ein rund zwei Quadratkilometer großer Wald, der zwischen dem Stadtteil Bergedorf und der holsteinischen Gemeinde Wentorf liegt. Interessiert man sich für das Wohnen in Bergedorf, dann kann man in dieser Stadt beispielsweise das Bergedorfer Schloss mit angrenzendem Schlossgarten, eine Kirche, der Alte Bahnhof, die Bergedorfer Windmühle, der historische Hafenkran sowie die Fußgängerzone „Sachsentor“ besuchen. In Letzterer findet man zum Beispiel Traditionsgeschäfte wie eine Kaffeerösterei und ein Weinhandel beziehungsweise eine Weinkelterei. Denkt man über das Wohnen in Bergedorf nach, dann kann vielleicht auch das Sport-Angebot des Stadtteils zu einer positiven Entscheidung bewegen beziehungsweise beitragen. Hier ist schließlich das zweitgrößte Stadion Hamburgs: das Billtalstadion. Weiterhin ist in direkter Nähe des Bahnhofs das Billebad zu finden. Dieses wurde erst im Jahre 2005 vollständig neu errichtet. Auch eine Fußballmannschaft gibt es: der ASV Bergedorf 85. Wohnen in Bergedorf heißt im Allgemeinen, ein besonderes Flair genießen zu können. Hier trifft man auf Tradition sowie unterschiedliche Wohnstile und -kulturen.
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